Allergie-Notfallset: Inhalt, Anwendung und Notfallplan für Kita und Schule

Bei schweren Allergien kann eine Anaphylaxie innerhalb von Minuten lebensbedrohlich werden. Das Allergie-Notfallset ist die wichtigste Absicherung. Hier erfährst du, was hineingehört, wie du die Medikamente anwendest und wie du Kita oder Schule vorbereitest.

Stand: April 2026 (die deutsche AWMF-Leitlinie zur Anaphylaxie wird derzeit aktualisiert; dieser Artikel stützt sich auf die bisherige Fassung (2021) sowie den internationalen Konsensus (Shaker et al. 2024))

Was gehört in ein Allergie-Notfallset?

Ein vollständiges Allergie-Notfallset besteht laut Leitlinie der DGAKI (Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie) aus drei bis vier einzeln verordneten Medikamenten.[1] Jedes Medikament hat eine andere Aufgabe und einen anderen Wirkungseintritt. Zusammen decken sie die verschiedenen Stadien einer anaphylaktischen Reaktion ab:

MedikamentWirkstoff (Beispiele)AufgabeWirkungseintritt
Adrenalin-AutoinjektorEpinephrin (Adrenalin)Kreislauf stabilisieren, Atemwege öffnen, Schwellung stoppen3 bis 5 Minuten
AntihistaminikumCetirizin, Dimetinden, DesloratadinHautreaktion und Juckreiz lindern15 bis 30 Minuten
Glukokortikoid (Kortisonpräparat)Prednisolon, BetamethasonEntzündungsreaktion bremsen (Nutzen bei Anaphylaxie nicht gesichert)30 bis 60 Minuten
Bronchodilatator (atemwegserweiterndes Mittel, bei Asthma)Salbutamol (Inhalationsspray)Verkrampfte Bronchien weiten3 bis 5 Minuten

Neben den Medikamenten gehört immer der vom Arzt ausgefüllte und unterschriebene Anaphylaxie-Notfallplan ins Set. Er enthält die individuellen Auslöser, die verordneten Medikamente mit an das Körpergewicht angepasster Dosierung und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Notfall.[1]

Wann sofort Adrenalin geben? Sofort Adrenalin injizieren bei: Atemnot oder pfeifender Atmung, Heiserkeit oder Schwellungsgefühl im Hals, Kreislaufproblemen (Schwindel, Blässe, Bewusstlosigkeit) oder wenn nach wahrscheinlichem Allergenkontakt zwei oder mehr Organsysteme gleichzeitig betroffen sind (z.B. Hautreaktion plus Atemwege oder Hautreaktion plus Magen-Darm-Beschwerden).[1]
Adrenalin zuerst, Adrenalin sofort Bei einer schweren allergischen Reaktion ist der Adrenalin-Autoinjektor immer das erste Medikament. Antihistaminika und Cortison können eine Anaphylaxie nicht stoppen, keinen Blutdruck anheben und keine geschwollenen Atemwege öffnen. Beide ergänzen die Therapie, ersetzen Adrenalin aber niemals.[1]

Der Adrenalin-Autoinjektor: das wichtigste Medikament

Adrenalin (Epinephrin) ist das einzige Medikament, das alle lebensbedrohlichen Symptome einer Anaphylaxie gleichzeitig bekämpft: Es verengt die Blutgefäße (hebt den Blutdruck), erweitert die Bronchien (verbessert die Atmung), reduziert Schwellungen und hemmt die weitere Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen (Mediatoren).[1]

Dosierung

Der Autoinjektor wird je nach Körpergewicht in unterschiedlichen Dosierungen verordnet:[2]

Die DGAKI-Leitlinie empfiehlt, bei bestimmten Risikofaktoren zwei Autoinjektoren zu verordnen, etwa bei schweren Vorreaktionen, schlechter Erreichbarkeit des Rettungsdienstes oder sehr hohem Körpergewicht. In etwa 10 bis 20 Prozent der Anaphylaxien reicht eine Einzeldosis nicht aus. Tritt nach 5 bis 15 Minuten keine ausreichende Besserung ein oder verschlechtert sich der Zustand wieder, kann eine zweite Gabe nötig werden.[1][3]

Autoinjektoren im Vergleich

In Deutschland sind verschiedene Adrenalin-Autoinjektoren verfügbar. Die Modelle unterscheiden sich in der Handhabung, weshalb du immer mit dem Modell üben solltest, das dir verordnet wurde.[2]

AutoinjektorDosierungenBesonderheiten
EpiPen / Fastjekt150 / 300 µgBlaue Sicherheitskappe abziehen, oranges Ende auf Oberschenkel drücken
Jext150 / 300 µgGelbe Kappe abziehen, schwarzes Ende auf Oberschenkel drücken
Anapen150 / 300 / 500 µgZwei Kappen entfernen (Nadelkappe + Sicherheitskappe), Auslöseknopf drücken, einziger mit 500-µg-Dosis

Hinweis: Emerade-Autoinjektoren wurden 2023 vom BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) zurückgerufen und sind nicht mehr regulär verfügbar.[4]

Nicht austauschen Die Bedienung der Autoinjektoren unterscheidet sich deutlich. Ein Wechsel des Modells ohne erneute Einweisung kann im Notfall zu Fehlbedienungen führen.[2] Übe regelmäßig mit dem Trainingsgerät (ohne Nadel und Wirkstoff), das zu deinem Modell gehört.

Anwendung Schritt für Schritt

Im Notfall zählt jede Sekunde. Die Anwendung des Autoinjektors ist bewusst einfach gehalten, damit auch Laien sie durchführen können:[2]

  1. Autoinjektor greifen: Fasse den Pen mit der Faust, das Nadelende zeigt nach unten.
  2. Sicherheitskappe entfernen: Je nach Modell eine oder zwei Kappen abziehen.
  3. Injizieren: Setze das Nadelende im 90-Grad-Winkel auf die Außenseite des mittleren Oberschenkels und drücke fest zu, bis es klickt. Die Injektion funktioniert auch durch leichte Kleidung (Jeans, Leggings) hindurch.
  4. Halten: Halte den Pen gedrückt, bis das gesamte Adrenalin injiziert ist. Die Haltezeit unterscheidet sich je nach Modell: Bei EpiPen/Fastjekt sind es laut Gebrauchsinformation mindestens 3 Sekunden, bei Jext und Anapen 10 Sekunden. Richte dich immer nach der Gebrauchsinformation deines konkreten Modells.[5]
  5. Entfernen und entsorgen: Ziehe den Pen gerade heraus. Die Nadel zieht sich automatisch zurück (bei den meisten Modellen). Lege den gebrauchten Pen beiseite, er wird im Krankenhaus entsorgt.
  6. Notruf 112: Sage, dass es sich um eine anaphylaktische Reaktion handelt und dass Adrenalin verabreicht wurde.
  7. Positionierung: Bringe die betroffene Person in die Schocklage (Beine hoch), bei Atemnot in aufrechte Position, bei Bewusstlosigkeit in die stabile Seitenlage. Lass die Person auf keinen Fall aufstehen oder umhergehen, auch wenn sie sich besser fühlt.[3]
Nicht aufstehen lassen Ein plötzlicher Lagewechsel (Aufstehen, Hinsetzen, Laufen) kann bei Anaphylaxie einen Herz-Kreislauf-Stillstand auslösen. Internationale Leitlinien betonen, dass Betroffene bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes liegend bleiben müssen.[3]
Immer den Notruf rufen und Überwachung sicherstellen Auch wenn sich die Symptome nach der Adrenalininjektion bessern, muss immer der Rettungsdienst (112) gerufen werden. In etwa 20 Prozent der Fälle kommt es zu einer biphasischen Reaktion: Die Symptome kehren Stunden später zurück, manchmal schwerer als beim ersten Mal.[1] Bei schweren bzw. adrenalinpflichtigen Reaktionen wird in Deutschland häufig eine stationäre Überwachung von bis zu 24 Stunden empfohlen. Die Dauer richtet sich nach Schwere der Reaktion, Ansprechen auf die Therapie und individuellen Risikofaktoren.[1][3]

Antihistaminikum und Glukokortikoid: die Begleitmedikamente

Antihistaminikum

Das Antihistaminikum (ein sogenannter H1-Blocker, der die Wirkung von Histamin abschwächt) lindert Hautsymptome wie Urtikaria (Nesselsucht), Juckreiz und Hautrötung (Flush). Es wird zusätzlich zum Adrenalin gegeben, kann die Anaphylaxie aber nicht stoppen. Bei Kindern werden meist flüssige Formen eingesetzt (Cetirizin-Tropfen, Dimetinden-Tropfen), bei Erwachsenen Tabletten (Cetirizin oder Desloratadin).[1]

Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht und wird vom Arzt im Notfallplan festgelegt. Häufig wird das Zwei- bis Vierfache der üblichen Tagesdosis als Notfalldosis verordnet.

Glukokortikoid (Cortison)

Das Glukokortikoid (z.B. Prednisolon als Zäpfchen, Saft oder Tablette) wirkt entzündungshemmend und wurde traditionell zur Vorbeugung einer biphasischen Spätreaktion eingesetzt. Neuere Übersichtsarbeiten zeigen allerdings, dass der Nutzen von Glukokortikoiden zur Verhinderung biphasischer Reaktionen nicht gesichert ist.[3] Die DGAKI-Leitlinie empfiehlt die Gabe weiterhin, stuft die Evidenz aber als niedrig ein.[1] Der Wirkungseintritt dauert 30 bis 60 Minuten, weshalb Cortison die Akutsymptome nicht beeinflussen kann. Für Kleinkinder gibt es rektale Zubereitungen (Zäpfchen), die auch bei Erbrechen wirken.

Bronchodilatator (bei Asthma)

Wenn das Kind oder der Erwachsene zusätzlich an Asthma leidet, gehört ein Salbutamol-Dosieraerosol ins Notfallset. Es erweitert die Bronchien innerhalb weniger Minuten. Bei Kindern wird es oft mit einer Inhalierhilfe (Spacer) verabreicht.[1]

Haltbarkeit und Lagerung

Adrenalin-Autoinjektoren haben eine begrenzte Haltbarkeit, in der Regel 18 bis 24 Monate. Nach Ablauf des Verfallsdatums nimmt die Wirkstoffkonzentration ab.[6] Folgende Punkte sind wichtig:

Abgelaufener Pen im Notfall? Im Notfall ist ein abgelaufener Autoinjektor immer besser als gar kein Adrenalin. Die Wirksamkeit kann nach Ablauf des Verfallsdatums jedoch vermindert sein, deshalb sollte der Pen rechtzeitig ersetzt werden.[6] Trage das Ablaufdatum im Kalender ein und besorge rechtzeitig ein neues Rezept.

Notfallplan für Kita und Schule

Für Kinder mit Anaphylaxie-Risiko ist die Absicherung in Kita und Schule entscheidend. Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie (GPA) und der DAAB haben dafür standardisierte Notfallpläne und Handlungsempfehlungen entwickelt.[7]

Was Eltern vorbereiten sollten

Was Kita und Schule wissen müssen

In Deutschland ist jeder Bürger im Notfall zur Ersten Hilfe verpflichtet, soweit dies zumutbar ist und keine Eigengefährdung besteht (§ 323c StGB).[8] Die Verabreichung eines Adrenalin-Autoinjektors gilt als zumutbare Erste-Hilfe-Maßnahme und ist rechtlich abgesichert, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

Die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) stellt in ihren Broschüren zur Medikamentengabe in Kindertageseinrichtungen und Schulen klar, dass die Gabe von Notfallmedikamenten bei einem anaphylaktischen Schock keine ärztliche Handlung ist, sondern eine zulässige Notfallmaßnahme.[8][9]

Anaphylaxie-Schulungen Die Arbeitsgemeinschaft Anaphylaxie-Training (AGATE) bietet strukturierte Anaphylaxie-Schulungen nach einem standardisierten Konzept für Betroffene, Eltern und Betreuungspersonal an. Eine Schulung dauert in der Regel zwei bis drei Stunden und vermittelt Auslösermeidung, Symptomerkennung und die praktische Anwendung des Notfallsets.[7]

Häufige Auslöser und betroffene Allergien

Ein Allergie-Notfallset wird vor allem bei folgenden Allergien verordnet, weil sie ein Anaphylaxie-Risiko mit sich bringen:[1]

Bei Kreuzallergien oder einer Vorgeschichte mit schwerer Reaktion kann der Allergologe auch bei anderen Auslösern ein Notfallset verordnen.

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Häufige Fragen

Was gehört in ein Allergie-Notfallset?

Ein vollständiges Notfallset enthält drei bis vier Medikamente: einen Adrenalin-Autoinjektor als wichtigstes Notfallmedikament, ein Antihistaminikum (z.B. Cetirizin oder Dimetinden in Tropfenform), ein Glukokortikoid (z.B. Prednisolon) und bei Asthma zusätzlich ein Notfallspray (Salbutamol). Dazu gehört der vom Arzt ausgefüllte Anaphylaxie-Notfallplan.

Wie wende ich den Adrenalin-Autoinjektor an?

Entferne die Sicherheitskappe, setze den Autoinjektor im 90-Grad-Winkel an die Außenseite des Oberschenkels und drücke fest zu, bis der Auslösemechanismus klickt. Die Haltezeit hängt vom Modell ab (EpiPen/Fastjekt mindestens 3 Sekunden, Jext/Anapen 10 Sekunden). Die Injektion funktioniert auch durch leichte Kleidung hindurch. Rufe danach sofort den Notruf 112.

Wie lange ist der Adrenalin-Autoinjektor haltbar?

Die meisten Autoinjektoren sind 18 bis 24 Monate haltbar. Lagere sie bei Raumtemperatur (unter 25 Grad Celsius), nicht im Kühlschrank und nicht in der Sonne. Prüfe regelmäßig das Sichtfenster: Ist die Flüssigkeit klar, ist der Pen in Ordnung. Bei Trübung oder Verfärbung solltest du ihn austauschen, aber im Notfall trotzdem anwenden.

Dürfen Erzieher und Lehrer den Adrenalin-Autoinjektor verabreichen?

Ja, als Erste-Hilfe-Maßnahme im Notfall ist das möglich und gewollt. Voraussetzung ist idealerweise ein ärztlich unterschriebener Notfallplan, eine schriftliche Ermächtigung der Eltern und eine Einweisung in die Handhabung des konkreten Autoinjektors. Sind diese Bedingungen erfüllt, ist die Verabreichung rechtlich abgesichert.

Wann muss ich den Notruf 112 rufen?

Immer, wenn du den Adrenalin-Autoinjektor eingesetzt hast, auch wenn sich die Symptome bessern. Außerdem bei Atemnot, Kreislaufproblemen, Bewusstlosigkeit oder wenn Symptome an zwei oder mehr Organsystemen gleichzeitig auftreten (z.B. Hautreaktion plus Atemnot). Sage am Telefon, dass es sich um eine anaphylaktische Reaktion handelt. Bei adrenalinpflichtigen Reaktionen wird in Deutschland häufig eine stationäre Überwachung empfohlen, deren Dauer sich nach Schwere und Verlauf richtet.

Brauche ich ein zweites Notfallset?

Die DGAKI-Leitlinie empfiehlt bei bestimmten Risikofaktoren (z.B. schwere Vorreaktionen, schlechte Erreichbarkeit des Rettungsdienstes, hohes Körpergewicht), zwei Autoinjektoren zu verordnen. In etwa 10 bis 20 Prozent der Anaphylaxien reicht eine Einzeldosis nicht aus. Für Kinder sollte ein Set in der Kita oder Schule und ein zweites zu Hause oder unterwegs verfügbar sein.

Quellen

  1. AWMF S2k-Leitlinie Akuttherapie und Management der Anaphylaxie (2021). Gemeinsame Leitlinie der DGAKI, GPA, GNPI und weiterer Fachgesellschaften zu Notfallmedikation, Dosierung und Anaphylaxie-Management.
  2. Allergieinformationsdienst: Notfallmedikamente bei schweren Allergien. Helmholtz Zentrum München, Übersicht zu Adrenalin-Autoinjektoren, Handhabung und Vergleich der Modelle.
  3. Shaker et al.: International Consensus on Epinephrine in Anaphylaxis. Annals of Allergy (2024). Internationale Leitlinie zu Adrenalin-Dosierung, 500-Mikrogramm-Empfehlung, Lagerung, Überwachung und Evidenzbewertung von Glukokortikoiden.
  4. BfArM: Rote-Hand-Brief Emerade (2023). Sicherheitsrückruf wegen möglicher Funktionsstörung des Autoinjektors, eingeschränkte Verfügbarkeit.
  5. BfArM: Patienteninformation Fastjekt/EpiPen. Modellspezifische Gebrauchsinformationen zu Haltezeit und Anwendung der Adrenalin-Autoinjektoren.
  6. DAAB: Richtige Lagerung von Adrenalinautoinjektoren. Empfehlungen zu Temperatur, Haltbarkeit und Sichtfensterkontrolle.
  7. Arbeitsgemeinschaft Anaphylaxie: Medikamentengabe in Kita und Schule. Informationen zu Notfallplan, Ermächtigungsbescheinigung und Schulungen für Betreuungspersonal.
  8. DAAB: Anaphylaxie in Kita und Schule. Rechtliche Rahmenbedingungen, DGUV-Hinweise und praktische Empfehlungen für Einrichtungen.
  9. DGUV Information 202-092: Medikamentengabe in Kindertageseinrichtungen (PDF). Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. Rechtliche Grundlagen, schriftliche Vereinbarungen und Haftungsschutz bei Notfallmedikation.

Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Verdacht auf eine anaphylaktische Reaktion rufe sofort den Notruf 112 und verwende deinen Adrenalin-Autoinjektor. Ampelo ist ein Orientierungshilfsmittel und kein Medizinprodukt.

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